Rolling Stock

2011 · Kartenspiel

Rolling Stock

Die Spieler übernehmen die Rolle von Investoren, die in Auktionen private Unternehmen kaufen und sie in Konzerne umwandeln oder als Tochtergesellschaften an bestehende Konzerne verkaufen. Mehrheitsaktionäre kontrollieren die Unternehmensaktionen wie Aktien ausgeben, Dividenden zahlen und Tochtergesellschaften übernehmen, während auch ein automatisierter ausländischer Investor Unternehmen kaufen kann. Das verkehrsbezogene Thema begleitet kartengesteuerte Unternehmen, die sich von frühen preußischen Eisenbahnen über ein größeres Europa bis hin in den Weltraum entwickeln; ältere Unternehmen geraten in den Niedergang und können abgeschrieben werden, was sich auf den Buchwert der Eigentümer auswirkt. Es gibt weder eine Karte noch Streckenbau: Netzwerkeffekte entstehen als Synergien zwischen geografisch benachbarten Tochtergesellschaften, und der Fokus liegt auf Auktionen, Handel und Aktienverwaltung.

Spieler
3–5 am besten mit 4
Spielzeit
240 Min.
Komplexität
3,9 / 5
WirtschaftAusdrucken & SpielenAuktion / BietenAktienbesitzHandel

Über das Spiel

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