Decktective: Das gespenstische Gemälde

2020 · Kartenspiel

Decktective: Das gespenstische Gemälde

Die Spieler arbeiten als Ermittler zusammen und untersuchen einen 3D-Tatort in einem Museum, um einen einzigen mysteriösen Fall zu lösen. In jedem Zug spielt ein Spieler entweder eine Karte offen aus, um ihre Informationen mit der Gruppe zu teilen, oder legt eine Karte verdeckt ins Archiv ab, über das bis zum Ende der Ermittlungen nicht gesprochen werden darf. Die Karten haben Zahlenwerte, und die Spielregeln schränken ein, wann eine Karte gespielt werden darf, abhängig von der aktuellen Größe des Archivs. Dadurch entstehen Entscheidungen zwischen dem Offenlegen und dem Zurückhalten von Hinweisen. Die Gruppe bespricht ihre Erkenntnisse, bildet Hypothesen und beantwortet am Ende mehrere Fragen; jede richtige Antwort bringt Punkte, die über das Endergebnis entscheiden.

Spieler
1–6 am besten mit 2
Spielzeit
60 Min.
Alter
12+
Komplexität
1,6 / 5
3,6 auf Ludoyaab 9,40 €RätselDeduktionKooperatives SpielHandverwaltungGeschichtenerzählen

Über das Spiel

Illustration
Verlag

An Ludoyas Tischen

Alle Statistiken in Ludoya
15
Erfasste Partien
25
Spieler
1h 5m
Durchschnittliche Partie
20
In Sammlungen
1
Auf Wunschlisten

3,6/10

aus 4 Ludoya-Rezensionen

  • Daniel Vidal de la Rubia3,0

    La idea era buena, pero la ejecución pésima. Las mecánicas son interesantes y podrían haber dado lugar a un buen reto con una historia interesante. Y lo intenta, pero falla miserablemente. La historia acaba siendo aburrida y sin sentido. Y aunque el misterio principal tiene sentido, algunas soluciones no tienen ningún sentido (supongo para que no sea sencillo hacer el 100%). Al menos esta es la sensación de jugarlo en solitario. Tal vez jugándolo entre varios jugadores da más pie a formular teorías y discutirlas, lo que haría el juego más divertido. ---- The idea is good, but the execution is terrible. The mechanics are interesting and could have led to a good challenge with an engaging story. It tries, but fails miserably. The story ends up being boring and pointless. And while the main mystery makes sense, some of the solutions doesn't make any sense (I suppose to make it difficult to achieve 100%). At least, that's the feeling when playing it solo. Perhaps playing it with several players encourages more theory-making and discussion, which would make the game more fun.

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