New Frontiers

2018 · Science-Fiction

New Frontiers

Die Spieler bauen konkurrierende galaktische Imperien auf, indem sie in jeder Runde eine gemeinsame Aktion auswählen, die jeder ausführen kann, während nur derjenige, der sie auswählt, einen Bonus dafür erhält. Das Setup bestimmt, welche Entwicklungen verfügbar sind, und ermöglicht es den Spielern, ihre Strategien um eine Mischung aus festen und zufällig ausgewählten kleinen und großen Entwicklungen herum zu planen. Welten werden während der Erkundungsphase aus einem Beutel gezogen und müssen mit Kolonisten besiedelt werden, wobei manchmal eine Bezahlung oder Eroberung erforderlich ist. Besiedelte Welten und Entwicklungen gewähren besondere Fähigkeiten, Waren oder sofortige Einmal-Vorteile. Waren werden produziert, gegen Credits gehandelt oder für Siegpunkte ausgegeben, und das Spiel endet, wenn eine von mehreren Spielend-Bedingungen erfüllt ist; gewinnt hat, wer die meisten Siegpunkte hat.

Spieler
2–5 am besten mit 4
Spielzeit
45–75 Min.
Alter
14+
Komplexität
3 / 5
6,5 auf Ludoyaab 40,45 €WeltraumerkundungVariable SpielerfähigkeitenOffenes DraftingAktionsauswahl

An Ludoyas Tischen

Alle Statistiken in Ludoya
87
Erfasste Partien
123
Spieler
1h 17m
Durchschnittliche Partie
26
In Sammlungen
11
Auf Wunschlisten

6,5/10

aus 17 Ludoya-Rezensionen

  • Spaß8,0
  • Interaktion8,0
  • Wiederspielwert10,0
  • Einzigartigkeit8,0
  • Optik8,0
  • Zugänglichkeit8,0
  • Balleflass6,0

    Very cool economic action selection game like Race/Roll for the Galaxy. Every possible tech is displayed from the start which takes a few minutes for every player to get an overview of. After that, it's smooth sailing. Low downtime because everyone takes part of every action selected by every player. The trick here is to choose the right tech, right planets and try to exploit the various orders the actions gets selected.

  • Evan4,6

    This is a quick playing role selection game where one player picks a tile, then each player follows and does the same action, and then the player who chose the action gets some special benefit. You draw planet tiles, adding them to your board, activate those tiles by placing meeples on them, use those tiles to produce cubes, then sell those cubes for points, and you buy technology tiles that improve your engine in various ways. The game is much smoother to play than it's design cousins of Race for the Galaxy and Roll for the Galaxy. There's nothing really new here, but what's here is smooth and refined. I like how the tiles have both iconography and text, so it's clear what things do when you draw them, and then as the game goes on you get used to the icons and can tell what your things do at a glance. :star: Art, Iconography and components functional :star: Clever or interesting mechanisms :star: Reasonably low downtime between turns with mildly AP players :star: Multiple plays stay interesting :star: Low or mitigatable luck elements :star::nostar::nostar::nostar::nostar: Raw enjoyment

Rezensionen lesen und bewerten

Regelfragen

Aus der Spielanleitung beantwortet von Ludoyas Regelassistenten.

Wie funktionieren die Aktionsauswahl und die Prioritätsleiste – wer ist zuerst dran, wenn eine Aktion abgehandelt wird?

Der auswählende Spieler wählt ein Aktionstableau und bewegt seine Zug-Scheibe ein Stück weiter; anschließend führen die Spieler diese Aktion in der Reihenfolge der Prioritätsleiste aus, beginnend mit dem auswählenden Spieler (der außerdem den Auswahlbonus erhält), und gehen bei Bedarf am Ende der Leiste wieder vorne weiter – nicht im Uhrzeigersinn (S. 3).

Wenn ich Erkunde, zählen erkundete Welten zu meinem Limit, und wo lege ich sie ab?

Zieht sieben, jeder Spieler wählt in Reihenfolge der Priorität einen aus, und der auswählende Spieler nimmt anschließend einen zweiten; legt erkundete (grauseitige) Welten an das rechte Ende eurer Ablage. Sie zählen zu eurem Maximum von insgesamt neun erkundeten+besiedelten Welten, und ihre Fähigkeiten sind inaktiv, bis ihr sie besiedelt (S. 5).

Wenn ich eine Welt besiedle, kann ich teilweise mit Militär und teilweise mit Credits bezahlen?

Nein – zum Besiedeln musst du die aufgeführten Kolonisten haben und entweder die Kreditkosten der Welt bezahlen (nicht militärisch) oder eine Militärstärke haben, die mindestens ihrer Verteidigung entspricht (militärisch); du darfst Militär und Zahlungen nicht kombinieren (S. 6).

Was passiert, wenn in vorherigen Runden nicht Produzieren ausgewählt wurde – wie funktioniert die Produktion?

Wenn „Produzieren“ in vorherigen Runden nicht ausgewählt wurde, sammeln sich dort Credits an; der Spieler, der es auswählt, nimmt diese Credits, danach erhält jede Produktionskolonie ohne Ware eine passende Ware, und der Auswähler produziert nach Möglichkeit außerdem eine Ware auf einer Windfall-Kolonie; am Ende der Runde wird „Produzieren“ 1 Credit hinzugefügt, wenn es nicht ausgewählt wurde (S. 7).

Muss ich Waren verbrauchen, wenn ich die Aktion Handeln/Verbrauchen ausführe, oder kann ich sie behalten?

Das Verkaufen einer Ware (Handel) ist optional, aber wenn du Verbrauchsfähigkeiten und Waren hast, musst du jede anwendbare Verbrauchsfähigkeit verwenden – in beliebiger Reihenfolge –, bis du alle verwendet hast oder keine passenden Waren mehr übrig sind; einige Verbrauchsfähigkeiten sind ausdrücklich optional (S. 8).

Gibt es ein Limit dafür, wie viele Credits ich haben kann, oder kann ich anderen Spielern Credits geben?

Es gibt keine Begrenzung dafür, wie viele Credit-Chips ein Spieler besitzen darf (Credits sind öffentlich einsehbar), und Spieler dürfen untereinander weder Credits noch Plättchen, Waren, Kolonisten oder SP verschenken oder tauschen (S. 10).

Öffnet Ludoyas Regelassistenten, der die Spielanleitung dieses Spiels liest.

Spieldaten (Spieler, Spielzeit, Alter, Mitwirkende) von BoardGameGeek.