Paladine des Westfrankenreichs

2019 · Mittelalter

Paladine des Westfrankenreichs

Im frühmittelalterlichen Westfrankenreich übernehmen die Spieler die Rolle von Adligen, die Arbeiter anwerben und königliche Ritter einsetzen, um die Grenzgebiete zu schützen und ihren Einfluss auszubauen. In jeder Runde wird ein bestimmter Paladin aktiviert, und die Spieler sammeln Arbeiter, um Außenposten und Befestigungen zu errichten, Mönche zu beauftragen, einfallende Gruppen zu bekämpfen und ihre Leisten für Glaube, Stärke und Einfluss voranzubringen. Siegpunkte gibt es für gebaute Gebäude, religiöse Aufträge und erfolgreiche Konflikte; das Spiel endet nach sieben Runden. Die Spieler planen Arbeiterplatzierung und Ressourceneinsatz, um Aktionen und Timing zu maximieren und gleichzeitig die Bedrohungen auf dem Spielplan im Blick zu behalten.

Spieler
1–4 am besten mit 2
Spielzeit
90–120 Min.
Alter
12+
Komplexität
3,7 / 5
7,1 auf Ludoyaab 63,50 €ArbeiterplatzierungArbeiterplatzierung, verschiedene ArbeitertypenSolo-/Solitärspiel

An Ludoyas Tischen

Alle Statistiken in Ludoya
646
Erfasste Partien
487
Spieler
1h 58m
Durchschnittliche Partie
207
In Sammlungen
38
Auf Wunschlisten

7,1/10

aus 125 Ludoya-Rezensionen

  • Spaß8,0
  • Interaktion7,1
  • Wiederspielwert8,6
  • Einzigartigkeit8,0
  • Optik8,6
  • Zugänglichkeit6,3
  • Balleflass5,0

    Very multiplayer solitare. Not my type of game. Architects is my favorite from Garphil by a long shot, but I havent tried Circadians Chaos Order yet which I hope doesnt have the same flaws as Scythe.

  • Evan4,6

    At the start of each of seven rounds, players draw three cards. Each has it's own ability that focuses on making a specific action cheaper or more effective, and comes with two workers. Then in turn order players draft a card that comes with four additional workers. The workers come in a variety of different colors. Once this is done players take their actions one at a time clockwise by laying workers of the correct colors into the action spaces of their boards. Some actions on your board collect resources, others give you steps on one of three scoring tracks, and at times they also come with a bonus reward. There is an action space that places a building onto a worker space making that action cheaper in further rounds, and a space that lets you pays some resources to clear the workers from an action, allowing you to resolve it twice in that round. To further build your engine, there is a belt of purchasable cards that provide additional bonuses when you resolve a specific action in the future. The game has a number of random elements that are a little troublesome. Money is very tight in the game. When you take a wild-colored (represented as purple) worker, you also take a purple card. The back of the purple card has 0, 1 or 2 free dollars on it. These dollars pull from a separate bank, which when depleted refills and then punishes the player with the most purple cards. A player who lucks into getting mostly $2 vs a player who badlucks into getting mostly $0 has a substantial advantage. Additionally, there's an action where you build wall cards at the top of your board. These too come with random rewards, that might help you a lot in your chosen path, or might just wind up a waste of your precious few workers. Another big advantage comes to the player who draws the helper card that reduces the cost of the building that substitutes the worker on your board by half in the first round. Add to this the way the belts of faceup cards work. Each round you refill the two card displays. One is full of cards that can be taken to improve your engine, but they can also be discarded for a one-time bonus. First come first serve. The cards don't appear to repeat as well, so it's easy to miss out on an effect you need because someone else wants the one time benefit for punting them. It works the same with the second display of cards, but those have a mix of one time bonuses at the top, and bonus scoring criteria at the bottom. Mild randomness frustrations aside, the game is enjoyable overall. I like working a personal management board, and it reminds me a lot of Orleans, minus the bag building, plus a little more randomness. This is a game where you need to laser focus on your goals, since workers and money are in short supply, and the rewards for track bumps only come at the very end of the tracks. In that way it's mildly disappointing since it seems like there is a lot of cool stuff to do but really you pick one or two goals at the start of the game and then just push as hard as you can in that straight line. Aside from beating each other to cards, there's very little player interaction. ★ Art, Iconography and components functional ☆ Clever or interesting mechanisms ★ Reasonably low downtime between turns with mildly AP players ★ Multiple plays stay interesting ☆ Low or mitigatable luck elements ★★★☆☆ Raw enjoyment

  • Jonas Van Loocke8,0

    Very good and fun game. The rules are very easy while the game brings a lot of strategy. It feels well balanced. The main interaction between players comes from people not taking your spots. The decisions matter. Slightly long is my only minus.

Rezensionen lesen und bewerten

Regelfragen

Aus der Spielanleitung beantwortet von Ludoyas Regelassistenten.

Muss ich jedes Mal Steuern zahlen, wenn mir ein Effekt Steuern gibt, und was passiert, wenn der Steuervorrat aufgebraucht ist?

Die Steuer (die rote Münze) zu nehmen ist verpflichtend, und du musst das erforderliche Silber aus dem Steuervorrat nehmen, wenn du dazu aufgefordert wirst. Falls du mehr Silber benötigst, als im Steuervorrat vorhanden ist, nimm den Rest aus dem allgemeinen Silbervorrat. Das Nehmen des letzten Silbers aus dem Steuervorrat löst sofort eine Inquisition aus. Wenn eine Inquisition stattfindet, erhalten die Spieler mit dem meisten Verdacht jeweils 1 Schuld und legen die Hälfte ihres Verdachts ab (abgerundet). Anschließend wird der Steuervorrat wieder aufgefüllt (Seiten 22–23).

Wenn ich passe, muss ich meine Arbeiter zurücknehmen, und kann ich welche in die nächste Runde mitnehmen?

Wenn du passt, legst du alle Arbeiter von deinem Spielertableau zurück in den allgemeinen Vorrat, darfst aber bis zu 3 Arbeiter aus deinem persönlichen Vorrat in die nächste Runde mitnehmen (alle überschüssigen müssen zurückgelegt werden); sobald du gepasst hast, kannst du in dieser Runde keine weiteren Aktionen mehr ausführen, kannst aber weiterhin von Inquisitionen und einigen Fähigkeiten der Stadtbewohner betroffen sein (Seite 24).

Muss ich die Farben der Arbeiter auf Aktionsfeldern beachten, und wie sieht es mit Kriminellen aus?

Arbeiter, die auf farbige Felder gesetzt werden, müssen der Farbe des Feldes entsprechen, während jeder Arbeiter auf transparente Felder gesetzt werden darf; Kriminelle (lila) sind Joker und dürfen sowohl auf farbige als auch auf transparente Aktionsfelder gesetzt werden (Seite 12).

Wenn ich einen Arbeiter auf „Rekrutieren“ platziere, kann ich den zweiten Arbeiter später ebenfalls zum Rekrutieren einsetzen, anstatt die Stadtbewohnerkarte abzulegen?

Nein – du musst dich entscheiden, entweder 1 oder beide Arbeiter als eine einzige Rekrutierungsaktion zu platzieren; wenn du nur 1 Arbeiter platzierst, legst du einen Bürger für seine sofortige Belohnung ab, und du kannst den zweiten Arbeiter in einem späteren Zug nicht hinzufügen, um stattdessen diese Karte zu rekrutieren (Seite 14).

Wie funktioniert die Entwickeln-Aktion – welche Werkstatt wird bewegt und bekomme ich einen Arbeiter vom Zielfeld? Was passiert, wenn sich bereits ein Arbeiter auf diesem Aktionsfeld befindet?

Entwickeln kostet 2 Arbeiter und 4 Silber und verschiebt deine am weitesten links liegende Werkstatt auf eines der Aktionsfelder auf der rechten Seite (in den gepunkteten Kästchen). Du erhältst sofort den auf diesem Aktionsfeld abgebildeten Arbeiter. Falls bereits ein Arbeiter dieses Feld besetzt, legst du ihn in den Vorrat zurück, bevor du deine Werkstatt platzierst (Seite 13).

Gibt es eine Begrenzung dafür, wie oft ich Aktionen wie Anwerben, Befestigen, Garnisonieren, Absolution erteilen oder Konvertieren ausführen kann?

Ja — du kannst während des Spiels von den Aktionen Rekrutieren, Befestigen, Garnisonieren, Absolution erteilen und Konvertieren jeweils höchstens 7-mal durchführen (wie oft du Angreifen darfst, ist nicht begrenzt) (Seite 12).

Öffnet Ludoyas Regelassistenten, der die Spielanleitung dieses Spiels liest.

Wertungsbögen und Spielhelfer

  • Score Sheet
Nutze sie bei deiner nächsten Partie

Spieldaten (Spieler, Spielzeit, Alter, Mitwirkende) von BoardGameGeek.