Trickerion: Meister der Magie

2015 · Postnapoleonisch

Trickerion: Meister der Magie

Rivalisierende Bühnenillusionisten kämpfen in einer Stadt des späten 19. Jahrhunderts mit leicht übernatürlichem Flair um Reichtum und Ruhm. Die Spieler heuern ein Team aus Ingenieur, Assistent, Manager und Lehrlingen an und setzen es ein, beschaffen Baupläne und Komponenten und bauen immer komplexere Tricks aus den Kategorien Optisch, Spirituell, Mechanisch und Entkommen. Das Spiel nutzt Worker Placement und gleichzeitige Aktionsauswahl, um auf einem zentralen Stadtplan und in der Werkstatt jedes Magiers zu agieren. Aufführungen finden im Theater über ein Tile-Placement-Minikapitel statt, das Ruhm und Münzen wertet; Ruhm ist dabei sowohl Währung als auch Siegbedingung nach der letzten Aufführungsrunde. Zahlreiche Charakterfähigkeiten, Sonderaufträge und optionale Module sorgen für strategische Vielfalt.

Spieler
2–4 am besten mit 4
Spielzeit
60–180 Min.
Alter
14+
Komplexität
4,3 / 5
8,7 auf Ludoyaab 45,60 €Arbeiterplatzierung, verschiedene ArbeitertypenAktionspunktePlättchenlegen

An Ludoyas Tischen

Alle Statistiken in Ludoya
271
Erfasste Partien
387
Spieler
2h 47m
Durchschnittliche Partie
84
In Sammlungen
23
Auf Wunschlisten
2
Vorbestellt

8,7/10

aus 73 Ludoya-Rezensionen

  • Spaß8,0
  • Interaktion8,0
  • Wiederspielwert6,0
  • Einzigartigkeit10,0
  • Optik10,0
  • Zugänglichkeit4,0
  • Jan Solo8,0

    Impro-Reseña⇒

  • Evan10,0

    This game has the depth of a light to medium euro, but with none of the refinement. The pointless over-complication leads to massive downtime between turns. The game asks you to make a lot of potentially game ruining decisions during setup as to your spells, faction and starting assistant. The character abilities are drastically different in their usefulness. The game also has just a little card flip and die rolling luck, but what there is can create unrecoverable problems for you. Some specific problems: all actions in the game you can take multiple times except for the action that banks tricks. Each time a trick card has a trick banked you can't make that trick again until the card it spent. This simply makes no sense with the rest of the design. The symbol matching mini game you play when staging the trick adds a lot of time for meager rewards and you don't have much if any ability to control the payout. The catch-up mechanism to the game is spending a dollar at the start of the game to get 2 points. This makes no sense as if you prob have run aground on dollars if you need catch-up. This problem is compounded by the way to collect dollars is to spend 3 actions, which means you are usually making the choice between getting dollars or scoring anything in the round, since both require your post powerful worker or for the stars to align and other players make bad decisions. This leads to the poor getting poorer. The game also gives you this big list of tricks and sort of demands you plan a route through them where you use as many of the similar requirements. This ads a ton of time to the game, flipping through the pages and looking for efficient resource linkages, but in reality the luck of the dice prevents you from buying any trick outside your starting card tree. In terms of components, the tokens and the art on the board are decent but the portraits of the characters are really amateurish. ☆ Art, Iconography and components functional ☆ Clever or interesting mechanisms ☆ Reasonably low downtime between turns with mildly AP players ★ Multiple plays stay interesting ☆ Low or mitigatable luck elements ☆☆☆☆☆ Raw enjoyment

  • Fernando8,2

    Too long

Rezensionen lesen und bewerten

Regelfragen

Aus der Spielanleitung beantwortet von Ludoyas Regelassistenten.

Muss ich die für einen Trick benötigten Komponenten besitzen, bevor ich ihn in der Innenstadt erlerne?

Nein – du musst die Komponentenanforderungen eines Tricks nicht erfüllen, um ihn zu erlernen; du musst lediglich seine Ruhmschwelle erfüllen (oder die Differenz bezahlen) und einen Würfel/eine Kategorie auswählen (S. 13).

Kann ich einen Trickerion-Splitter ausgeben, um +1 Aktionspunkt für einen Charakter zu kaufen, der im Theater platziert ist?

Nein – du darfst beim Platzieren eines Charakters an jedem Ort außer dem Theater 1 zusätzlichen Aktionspunkt mit einem Trickerion-Splitter kaufen; das Theater verbietet die Option „Charakter verbessern“ ausdrücklich (S. 12, 16).

Wenn ich einen Charakter platziere und die Platzierung mit ungenutzten Aktionspunkten beende, kann ich sie für spätere Runden aufsparen?

Nein – die Aktionspunkte eines eingesetzten Charakters müssen sofort für eine oder mehrere Aktionen an diesem Ort ausgegeben werden und können nicht für später aufgespart werden (S. 12).

Was ist der Unterschied zwischen „Bestellen“ und „Schnell bestellen“ in der Marktleiste?

Bestellung (1 AP) platziert eine Komponente im Bestellbereich, sodass sie während „Bestellungen treffen ein“ im nächsten Zug im Einkaufsbereich ankommt, während Schnelle Bestellung (2 AP) eine Komponente in diesem Zug in den Vorrat der Marktzeile legt (für alle kaufbar), aber +1 Münze kostet und am Ende des Zuges in den Vorrat zurückgelegt wird (S. 14).

Wenn eine Auftrittskarte Trickmarker von mehreren Spielern hat, wer erhält die Erträge?

Jeder Spieler mit mindestens einem Trickmarker auf der Vorstellung erhält die Erträge (Ruhm, Münzen, Splitter) für seine eigenen Trickkarten, die auf dieser Vorstellungskarte dargestellt sind (S. 17).

Wie funktionieren die Ertragsmodifikatoren für Donnerstag/Sonntag, wenn ich nicht im Theater bin, während meine Tricks aufgeführt werden?

Ertragsmodifikatoren gelten für die Tricks eines Spielers unabhängig davon, ob sein Magier anwesend ist; Donnerstag zieht 1 Ruhm/Münze ab und Sonntag fügt jedem ausgeführten Trick 1 Ruhm/Münze hinzu (nie unter 0). Dies gilt auch, wenn deine Tricks Teil der Vorstellung eines anderen Spielers sind (S. 17).

Öffnet Ludoyas Regelassistenten, der die Spielanleitung dieses Spiels liest.

Wertungsbögen und Spielhelfer

  • Full Game Kit
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